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Solltest du Avatar: The Way of Water schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Avatar: The Way of Water

Film · 2022

Mehr als zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Films haben Jake und Neytiri eine Familie gegründet. Ihre Kinder sind Neteyam, Lo’ak und Tuktirey, der adoptierte Menschenjunge Miles “Spider” Socorro und die adoptierte Na’vi-Teenagerin Kiri. Doch ihre Heimat ist weiterhin nicht sicher - das müssen sie feststellen, als die Resources Development Administration (RDA) unter Führung von General Ardmore mit noch mehr Militär und einem alten Bekannten nach Pandora zurückkehrt, um den Planeten zur neuen Heimat der Menschheit zu machen. Bald sehen sich Neytiri, Jake und ihre Familie gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen und beim Na’vi-Stamm der Metkayina Zuflucht zu suchen, der an den Küsten und Meeren des Mondes Pandora lebt und von der schwangeren Ronal und ihrem Mann Tonowari angeführt wird.

Die Seiten von Avatar: The Way of Water

  • A family fleeing to the ocean
  • Whales that remember
  • Hours underwater

Avatar: The Way of Water passt zu dir, wenn…

  • you want underwater scenes on a huge scale, made for the biggest screen you can find.
  • you like reefs, whales and a world in balance.
  • you like the reef clans of Pandora, with their own customs and sea creatures.

Avatar: The Way of Water passt nicht zu dir, wenn…

  • over three hours is too much for one evening.
  • you want a story told through sharp conversations. This one tells it in images, with long stretches underwater and few words.

Themen: family · nature · belonging

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