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Solltest du Born in China schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Born in China

Doku · 2016

Mit Schauspieler John Krasinski („13 Hours”, „Jack Ryan“-Serie) als Erzähler in der Originalfassung wird eine Reise in die Wildnis Chinas unternommen. Es ist eine Welt, die bisher nur wenige Menschen gesehen haben – wir entdecken sie zusammen mit drei Tierfamilien: Da ist eine Panda-Mama und ihr Nachwuchs, der so langsam einen eigenen Willen entwickelt. Da ist ein zweijähriger Affe, der sich vernachlässigt fühlt, seit er eine kleine Schwester hat und der deswegen zu einer anderen Gruppe geht. Und da ist eine Schneeleopardenmutter, die ihre zwei Jungen in einer der erbarmungslosesten Gegenden des Planeten großzieht. In „Born in China“ lernen wir neben den unterschiedlichen Tieren auch die kontrastreiche, extreme Natur des Reichs der Mitte kennen: Von hohen Bergen geht es bis in den Bambuswald…

Die Seiten von Born in China

  • Eine Pandamutter und ihr heranwachsendes Junges
  • Ein junger Goldaffe mit neuer kleiner Schwester
  • Eine Schneeleopardin zieht zwei Junge auf

Born in China passt zu dir, wenn…

  • du die Berge und Wälder des wilden China magst.
  • du einen Naturfilm zusammen mit Kindern sehen willst.
  • du Tierbabys und einen sanften Erzähler magst.

Born in China passt nicht zu dir, wenn…

  • du nicht um das Schicksal einer Tiermutter weinen möchtest.
  • du Tieraufnahmen ohne darübergelegte Geschichte willst.

Themen: die Mutterschaft · das Erwachsenwerden · die Jahreszeiten

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