Solltest du Frasier schauen?
Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Frasier
Serie · 1993
Die US-amerikanische Sitcom ist ein Ableger der Comedyserie „Cheers“ und dreht sich um das Leben des exzentrisch-intelligenten Psychologen Dr. Frasier Crane, der nach seiner Scheidung wieder in seine Heimatstadt Seattle zieht. Dort bekommt er eine eigene Radiosendung, in der er den Hörern psychologische Ratschläge gibt und sich mit seiner ständig auf Männersuche befindlichen Aufnahmeleiterin herumschlagen muss. In seiner neuen, mit zahlreichen Kunstgegenständen und antikem Mobiliar eingerichteten Wohnung kommt einiges anders als erwartet, als er plötzlich seinen rustikalen Vater Martin einen Ex-Polizisten, aufnehmen muss, der durch eine Schussverletzung nicht mehr richtig gehen kann und auf die Hilfe seines Sohnes angewiesen ist. Er bringt seinen Hund mit – was Frasier zusätzliche Nerven kostet, da er keine Tiere mag und erst Recht in seiner noblen Wohnung keine Lust auf sabbernde Tölen hat. Und weil Frasiers Vater täglich Krankengymnastik machen muss, zieht auch gleich noch eine persönliche Physiotherapeutin mit ein, in die sich wiederum Frasiers Bruder Niles verliebt. Dieser kommt regelmäßig zu Besuch und liefert sich mit Frasier ein permanentes Status-Duell, bei dem es darum geht, wer von beiden das höhere Ansehen und die besseren Kontakte hat.
Die Seiten von Frasier
- Ein Radiopsychiater, zurück in Seattle
- Zwei versnobte Brüder
- Ein Vater, pensionierter Polizist, und sein Hund
Frasier passt zu dir, wenn…
- du geistreiche Wortgefechte zwischen zwei aufgeblasenen Brüdern magst.
- du Farcen magst, die auf Lügen und zuknallenden Türen aufbauen.
- du einen Sohn und seinen Vater aus der Arbeiterklasse magst, die lernen, zusammenzuleben.
Frasier passt nicht zu dir, wenn…
- dir elf Staffeln zu viel sind.
- du eine Sitcom aus den 90ern mit Lachkonserve altmodisch findest.
Themen: die Familie · der Snobismus · die Einsamkeit
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