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Solltest du Generation Kill schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Generation Kill

Serie · 2008

Kuwait, 2003. Sie gehören zu den Besten der Besten: die gut ausgebildeten Soldaten des ersten Aufklärungsbataillons. Die Männer fiebern in der sengend heißen Wüste ihrem ersten Einsatz entgegen. Das ewige Warten schlägt aufs Gemüt, mit zynischen Sprüchen und derben Witzen schlagen die Soldaten die Zeit tot. Endlich gibt Colonel Stephen „Godfather“ Ferrando (Chance Kelly) den Marschbefehl. Begleitet wird der Zug von „Rolling Stone“-Redakteur und Kriegsberichterstatter Evan Wright (Lee Tergesen). Im Geländewagen von Teamleader Brad „Iceman“ Colbert (Alexander Skarsgård), dem Fahrer Ray Person (James Ransone) und dem Gefreiten James Trombley (Billy Lush) nimmt der Journalist an den Erkundungsfahrten teil. Eigentlich soll das Bataillon die Positionen der irakischen Streitkräfte an die nachfolgenden Truppen melden. Aber immer wieder werden die Soldaten Situationen ausgesetzt, für die sie nicht ausgerüstet sind. Sie müssen sich gegen fanatische Dschihadisten, Baath-Mitglieder und republikanische Garden schlagen und erleben grausame Gemetzel.

Die Seiten von Generation Kill

  • Marines eines Aufklärungsbataillons in Humvees
  • Ein Reporter vom Rolling Stone auf Mitfahrt
  • Die ersten Wochen der Invasion im Irak 2003

Generation Kill passt zu dir, wenn…

  • du eine Kriegsgeschichte darüber willst, wie Soldaten leben, nicht über Helden.
  • du eine Serie magst, die auf dem Bericht eines Reporters über echte Marines beruht.
  • du das derbe Gefrotzel von Soldaten im Humvee magst.

Generation Kill passt nicht zu dir, wenn…

  • du nicht ansehen kannst, wie Zivilisten aus Versehen getötet werden.
  • du bei vielen Marines in derselben Uniform den Überblick verlierst.

Themen: der Krieg · das Kommando · das Absurde

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