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Solltest du Kizumonogatari I: Blut und Eisen schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Kizumonogatari I: Blut und Eisen

Anime · 2016

Es war an einem Tag in den Frühjahrsferien – dem 25. März. Araragi Koyomi, der die 11. Klasse an der privaten Naoetsu-Oberschule besucht, lernt zufällig die attraktive Musterschülerin Hanekawa Tsubasa kennen. Sie erzählt ihm von Gerüchten über einen „blonden Vampir“, der neuerdings sein Unwesen treiben soll. Koyomi, der den Kontakt zu anderen normalerweise scheut, findet Gefallen an dem offenherzigen Mädchen, doch bereits kurz darauf begegnet er dem geheimnisvollen Vampir der erst mal so gar nicht ist, wie er sich einen Vampir vorgestellt hatte. Ein im Sterben liegendes Mädchen mit blonden Haaren und goldenen Augen fleht ihn nämlich um Hilfe an, nachdem ihre Gliedmaßen auf brutale Weise abgetrennt wurden. Kiss-shot ist ihr Name und wie man das so macht, als leichtsinniger Jüngling, gewährt Koyomi ihr sein Blut, nur um kurz darauf als Mitglied ihrer Sippe zu erwachen.

Die Seiten von Kizumonogatari I: Blut und Eisen

  • Ein Schüler, der einer sterbenden Vampirin sein Blut gibt
  • Vampirjäger, die ihr die Gliedmaßen genommen haben
  • Eine stilisierte, fast leere Stadt

Kizumonogatari I: Blut und Eisen passt zu dir, wenn…

  • du kühne, seltsame Bilder magst, bei denen jede Einstellung gestaltet ist.
  • du eine Vampirgeschichte magst, die sich wie ein Fiebertraum anfühlt.
  • du einen ersten Teil magst, der sich vor den Kämpfen Zeit lässt.

Kizumonogatari I: Blut und Eisen passt nicht zu dir, wenn…

  • du Blut und abgetrennte Gliedmaßen auf dem Bildschirm nicht ausstehen kannst.
  • du auf die Fanservice-Szenen mit Hanekawa lieber verzichtest.
  • du keine Animes schaust.

Themen: das Opfer · die Einsamkeit · die Monster

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