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Solltest du Lara Croft: Tomb Raider schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Lara Croft: Tomb Raider

Film · 2001

Laras vor Jahren verstorbener Vater macht in einer Nacht, in der eine ungewöhnliche Sternenkonstellation eine bevorstehende absolute Sonnenfinsternis ankündigt, auf sich aufmerksam. Die aus dem Schlaf gerissene Lara findet eine Uhr, die eine verschlüsselte Nachricht ihres Vaters enthält: Vor Tausenden von Jahren sei ein Himmelskörper auf der Erde eingeschlagen, in dem die Menschen eine mysteriöse, kristalline Substanz gefunden hätten. Geformt zu einem allsehenden Auge verlieh sie überirdische Macht. Aufgrund der daraus entstehenden Gefahr ließ ein Priester das Auge teilen und versteckte die beiden Teile an geheimen Orten. Setzt man diese Teile wieder zusammen, kann das Auge alle 5000 Jahre seine volle Wirkung entfalten. Und genau zu diesem Zweck hat über Jahrtausende ein Geheimbund existiert, der das Auge und damit die Macht an sich reißen will: der berühmt-berüchtigte Bund der Erleuchteten!

Die Seiten von Lara Croft: Tomb Raider

  • Eine adlige Archäologin, die Gräber plündert
  • Zwei Hälften eines Artefakts, das die Zeit beherrscht
  • Ein Wettlauf von kambodschanischen Tempeln bis zum sibirischen Eis

Lara Croft: Tomb Raider passt zu dir, wenn…

  • du eine Heldin magst, die gegen Statuen kämpft und in ihrem eigenen Herrenhaus Bungee springt.
  • du Dschungeltempel und eisige Grabkammern auf der großen Leinwand magst.
  • du magst, wie Lara den Hinweisen folgt, die ihr verstorbener Vater hinterlassen hat.

Lara Croft: Tomb Raider passt nicht zu dir, wenn…

  • du brauchst, dass die Logik stimmt, und hier entscheidet eine Planetenkonstellation.
  • du lieber eine Charakterstudie hättest als eine Videospiel-Quest.

Themen: das Erbe eines Vaters · die Zeit · die Schatzsuche

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