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Solltest du Verloren in La Mancha schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Verloren in La Mancha

Doku · 2002

Dokumentation um das groß angelegte Projekt “The Man who Killed Don Quixote”, das Terry Gilliam mit Johnny Depp in der Hauptrolle drehen wollte. “The Man who Killed Don Quixote” sollte sich um einen namens Toby Grosini, ein junger Mann aus der Werbebranche, drehen, der sich plötzlich einige hundert Jahre in die Vergangenheit versetzt wiederfindet, wo er auf Don Quixote trifft. Toby sollte schon bald unter dem Namen Sancho Panza bekannt sein. Im Sommer 2000 bereitet sich Regiegenie Terry Gilliam in Madrid auf die Dreharbeiten seines neuen Films “The Man Who Killed Don Quichotte” vor, seiner ganz persönlichen Interpretation von Cervantes’ Klassiker mit Jean Rochefort, Johnny Depp und Vanessa Paradis in den Hauptrollen. Die chaotischen Produktionsbedingungen können Gilliams Begeisterung nicht schmälern. Er hat zehn Jahre für dieses Projekt gekämpft und steht nun kurz vor der Verwirklichung seines Traums.

Die Seiten von Verloren in La Mancha

  • Terry Gilliam dreht Don Quijote in Spanien
  • Eine Sturzflut am Set
  • Ein Hauptdarsteller, der zu verletzt zum Reiten ist

Verloren in La Mancha passt zu dir, wenn…

  • du gerne zusiehst, wie ein echter Dreh Tag für Tag zerfällt.
  • du lachen kannst, wenn sich Unwetter, Düsenjets über dem Set und Pech häufen.
  • du magst, wie Terry Gilliam an einem Traum festhält, den er nicht loslassen kann.

Verloren in La Mancha passt nicht zu dir, wenn…

  • du etwas Hoffnung brauchst und nicht zusehen kannst, wie das Traumprojekt eines Mannes um ihn herum zusammenbricht.
  • du Tempo brauchst. Ein großer Teil des Films besteht aus Besprechungen, Anproben und Warten auf Schauspieler, bevor die Kameras laufen.

Themen: der Ehrgeiz · das Scheitern · das Filmemachen

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