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Solltest du Metallica: Some Kind of Monster schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Metallica: Some Kind of Monster

Doku · 2004

Was ursprünglich nur als Dokumentation zur Aufnahme des neuen Albums gedacht war, entwickelte sich schnell zur Psychoanalyse und Katharsis der Band, sämtliche bislang aufgestauten Konflikte, Probleme und Gedanken aufzuarbeiten und zu klären. Nicht selten standen Metallica dabei quasi kurz vor dem Aus, was in „Some Kind of Monster“ deutlich wird. Zur Aufarbeitung von all dem wurde speziell der Psychologen Phil Towle als Mediator eingestellt, dem es wohl mit zu verdanken ist, dass die Band bis heute Bestand hat.

Die Seiten von Metallica: Some Kind of Monster

  • Metallica in der Gruppentherapie
  • Eine Band auf der Suche nach einem neuen Bassisten
  • James Hetfield geht in die Entzugsklinik

Metallica: Some Kind of Monster passt zu dir, wenn…

  • du gerne zusiehst, wie ein Album mitten im Streit im Studio entsteht.
  • du gerne Rockstars dabei zusiehst, wie sie vor einem Therapeuten über ihre Gefühle streiten.
  • du gerne eine echte Band vor der Kamera fast auseinanderbrechen siehst.

Metallica: Some Kind of Monster passt nicht zu dir, wenn…

  • zwei Stunden zwanzig dir zu lang sind.
  • du Sucht und jahrelange offengelegte Wut nicht aushältst.

Themen: die Wut · die Nüchternheit · die Brüderlichkeit

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