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Solltest du Nobody’s Boy: Remi schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Nobody’s Boy: Remi

Anime · 1977

Remi lebt mit seiner Mutter in einem französischen Dorf. Sein Vater arbeitet immer in Paris und ist deshalb nie zu Hause. Als er jedoch eines Tages verwundet nach Hause kommt, sagt er kaltherzig zu Remi, dass dieser adoptiert worden sei. Er verkauft Remi daraufhin an den herumreisenden Artisten Vitalis und seine tierischen Künstler. Mit einem gebrochenen Herzen verlässt Remi sein Zuhause und blickt nun dem harten Leben eines Künstlers ins Gesicht. In Vitalis findet er zunehmend den Vater, der ihm immer gefehlt hat. Auf seiner Reise trifft er auch auf eine reiche Frau mit einem kranken Kind und trotz des schönen Lebens mit den beiden, entschließt er sich mit Vitalis weiter zu reisen. Was er nicht gewusst hat ist allerdings, dass dies seine Mutter und sein Bruder gewesen sind und nach einem weiteren Schicksalsschlag ist er nun mit seinem treuen Hund Capri ganz allein.

Die Seiten von Nobody’s Boy: Remi

  • Ein Waisenkind, das einem Straßenmusiker mitgegeben wird
  • Eine Truppe dressierter Hunde und ein Affe
  • Ein langer Weg auf der Suche nach einer echten Familie

Nobody’s Boy: Remi passt zu dir, wenn…

  • du eine Geschichte magst, die dich absichtlich zum Weinen bringt.
  • du ein Kind magst, das die Mutter sucht, die es nie kannte.
  • du den handgezeichneten Look der Animes aus den 1970ern magst.

Nobody’s Boy: Remi passt nicht zu dir, wenn…

  • du keine Zeichentrickserien schaust.
  • du nicht ertragen kannst, wenn ein Kind einen Beschützer nach dem anderen verliert.

Themen: die Familie · der Verlust · der Mut

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