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Solltest du Safe House schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Safe House

Film · 2012

Agent Matt Weston wurde damit beauftragt, die Insassen des sogenannten Safe House zu betreuen. Hier werden unter anderem Zeugen untergebracht, bevor sie vor Gericht aussagen. Für einen jungen CIA-Agenten also alles andere als aufregend und nicht gerade das, was man sich unter dem Job vorgestellt hat. Das ändert sich allerdings schlagartig, als kein geringerer als Tobin Frost ins Safe House kommt. Frost ist ein ehemaliger CIA-Agent und er war einer der besten. Dann wechselte er die Fronten. Als möglicher Kronzeuge ist er für die Regierung äußerst wertvoll. Das wissen auch Frosts Auftraggeber. Kurzerhand dringen sie ins Safe House ein, und nur knapp entkommen Weston und Frost. Da die Gangster nur Frost wollen, gilt Weston als entbehrlich. Auf ihrer Flucht und Suche nach einer neuen, sichereren Zuflucht muss sich Weston wohl oder übel mit Frost verbünden und bekommt dabei mehr Action als ihm lieb ist und Gelegenheit, sich zu beweisen.

Die Seiten von Safe House

  • Ein abtrünniger CIA-Agent in Gewahrsam
  • Ein Neuling, der ein Safe House in Kapstadt bewacht
  • Söldner, die beide jagen

Safe House passt zu dir, wenn…

  • du Verfolgungsjagden und Schießereien durch Kapstadt magst.
  • du gern zusiehst, wie ein Neuling mit einem Gefangenen festsitzt, dem er nicht trauen kann.
  • du gern zusiehst, wie Denzel Washington einen ruhigen, gefährlichen Mann spielt.

Safe House passt nicht zu dir, wenn…

  • du brutale Kämpfe und Verhörszenen nicht erträgst.
  • du lieber eine geduldige Spionagegeschichte hättest als eine Verfolgungsjagd nach der anderen.

Themen: Vertrauen · Verrat · Loyalität

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