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Solltest du Die Taschendiebin schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Die Taschendiebin

Film · 2016

Korea in den 1930er Jahren. Die schöne, aber unnahbare Lady Hideko lebt mit ihrem dominanten Onkel Kouzuki und ihrem ererbten Vermögen in einem abgelegenen Anwesen, dessen Herzstück eine hingebungsvoll gepflegte und bewachte Bibliothek ist. Kouzuki sammelt und verkauft Bücher voll schonungsloser Erotik, die Hideko zahlungskräftigen Herren vorlesen muss, um so den Preis der Bücher in die Höhe zu treiben. Eines Tages kommt ein neues Dienstmädchen, die junge und naive Sookee, ins Haus von Lady Hideko. Doch das Mädchen hat ein Geheimnis: Sookee ist eine Taschendiebin und Betrügerin, engagiert, um Hideko dem gerissenen Grafen Fujiwara in die Hände zu spielen, der sie nach der Hochzeit um ihr Vermögen bringen will. Doch zwischen den beiden jungen Frauen entwickelt sich etwas Unerwartetes: ein ganz eigenes Begehren, eine ungeahnte Zuneigung, die die Karten der Macht neu verteilt.

Die Seiten von Die Taschendiebin

  • Eine Taschendiebin, die als Zofe einer japanischen Erbin angeheuert wird
  • Ein Hochstapler, der sich als Graf ausgibt
  • Ein Landhaus im Korea der 1930er Jahre

Die Taschendiebin passt zu dir, wenn…

  • du eine Betrugsgeschichte in drei Teilen magst, von denen jeder verändert, was du gesehen hast.
  • du zwei Frauen magst, die sich mitten in einem Betrug ineinander verlieben.
  • du Park Chan-wooks sorgfältig komponierte Bilder eines Herrenhauses der 1930er Jahre und seiner Bibliothek magst.

Die Taschendiebin passt nicht zu dir, wenn…

  • du lieber keine langen, expliziten Sexszenen sehen willst.
  • du keine Untertitel auf Koreanisch und Japanisch liest.

Themen: die Täuschung · das Begehren · die Freiheit

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