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Solltest du The Tree of Life schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

The Tree of Life

Film · 2011

Das weltumspannende, das die Welt zusammenhaltende Wesen vom Lebensbaum ist die Ausgangsidee von The Tree of Life, die hier auf eine scheinbar ganz normale Familie im mittleren Westen der USA in den 1960ern übertragen wird. Wir sehen die Welt durch die Augen des jungen Jack: neugierige, weltoffene, staunende Augen. Wie auch seine Mutter vermag er mit seiner Seele die Welt zu schauen. Sein Vater jedoch, ein Pragmatiker, trichtert dem Kind „die Realitäten“ der Welt ein, einer Welt, in der jeder sich selbst der Nächste ist. Hin- und hergerissen zwischen diesen verschiedenen Ansichten muss Jack im Zuge seiner Kindheit erfahren, dass das Leben auch düstere Seiten und viel Leid bereithält. Als Erwachsener ist ihm die Welt nur noch Rätsel und er eine darin verlorene Seele. Was ist der große Plan, was bedeutet The Tree of Life, und was ist Jacks Stellung im Universum? Das „Schicksal“ hält eine wundersame Antwort für ihn parat…

Die Seiten von The Tree of Life

  • Eine Familie in Texas in den 1950ern
  • Ein strenger Vater und sein ältester Sohn
  • Die Entstehung des Universums und Dinosaurier

The Tree of Life passt zu dir, wenn…

  • du einen Film magst, der von der Trauer einer Familie zur Geburt des Kosmos springt.
  • du das Licht von Terrence Malick magst, jede Einstellung wie eine Erinnerung.
  • du eine Kindheit zwischen hartem Vater und sanfter Mutter magst.

The Tree of Life passt nicht zu dir, wenn…

  • du eine Handlung brauchst, die vorankommt, und keinen Strom aus Geflüster und Bildern.
  • du eine Geschichte willst, die erklärt, was sie bedeutet.

Themen: die Trauer · der Glaube · die Kindheit · die Vaterschaft

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