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Solltest du Tupac: Resurrection schauen?

Für wen es passt, für wen nicht und was drinsteckt. Keine Bewertungen, keine Punkte.

Tupac: Resurrection

Doku · 2003

In den frühen 70ern wächst Tupac Shakur als Sohn einer Black Panther-Aktivistin in vergleichsweise bürgerlicher Umgebung zu einem properen jungen Kunstfreund heran, der sogar zu Kate Bush das Ballettbein schwingt, bevor er zum Prophet der Straßengewalt bzw. einer der schlagzeilenträchtigen Figuren im Gangster-Rap avanciert. Tupac besingt erfolgreich zahlreiche Tonträger, spielt in Hollywoodfilmen und wandert mehrfach in den Bau, bevor ihn 1998 der Heldentod auf den Straßen von Las Vegas ereilt.

Die Seiten von Tupac: Resurrection

  • Tupac Shakur erzählt sein eigenes Leben
  • Heimvideos, Fotos und seine Gedichte
  • Der Aufstieg eines Rappers und sein Tod mit 25

Tupac: Resurrection passt zu dir, wenn…

  • du Tupacs Leben in seiner eigenen Stimme willst, aus seinen eigenen Interviews.
  • du den Hip-Hop der 90er liebst und den Mann hinter seinen größten Songs.
  • du ein Porträt voller Widersprüche magst: Dichter, Rebell, Sohn.

Tupac: Resurrection passt nicht zu dir, wenn…

  • du ein junges Leben, das von Schüssen beendet wurde, lieber nicht noch einmal durchleben willst.
  • du eine Untersuchung willst, wer ihn getötet hat. Der Film handelt von seinem Leben, nicht vom Fall.

Themen: der Ruhm · die Gewalt · Mütter und Söhne

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